Jeden Sommer wieder in den Schlagzeilen: Die Kuh Attacken auf Wanderer häufen sich besorgniserregend. Was ist hier los? Rebellieren die Kühe? Sind Sie „narrisch“ geworden oder sind wir am Ende selbst schuld an den Kuh-Angriffen?

Sapperlot! Ich liebe Kühe, sie sind die Hauptproduzenten meines Lieblingsgetränkes und nun sollte ich mich fürchten? Ich, der in den Bergen zu Hause ist und mit dem Weidevieh auf Du und Du ist?

Kein Gedanke! Ich meine, die Zeitungen füllen ihre Sommerlöcher auf und setzen reißerische Schlagzeilen auf die Titelseite. Auch wenn es schwerfällt, es zuzugeben: Wir sind einfach selbst schuld. Kühe sind auf den Almen und Wiesen zu Hause und wir meinen, dass sie mit zur „Einrichtung“ gehören. Wir drängen in ihren Lebensraum und bevölkern die Almen, machen Lärm und versuchen die „exotischen“ Viecher zu streicheln. Das dass manchmal ins Auge gehen kann, vor allem wenn Jungtiere dabei sind, liegt auf der Hand.

Kuh Attacken vermeiden:

  • Generell: Machen Sie einen großen Bogen um Kuhherden. Erst recht wenn Sie einen Hund an Ihrer Seite haben.
  • Sollte Ihr Hund einen Kuh-Angriff ausgesetzt sein, greifen Sie nicht ein! Opfern Sie Ihren Hund und laufen Sie so schnell Sie können.
  • Versuchen Sie niemals eine Kuh zu streicheln, wenn Kälber in der Nähe sind. Kühe sind sehr solidarisch! Oftmals verteidigt eine Kuh sein Kalb nicht alleine, sondern mit den Freundinnen.
  • Mache Sie sich bemerkbar, wenn Sie ein Kuhgatter öffnen. So erschrecken Sie das Fleckvieh nicht.
  • Schauen Sie eine Kuh niemals in die Augen, sie denkt sonst Sie wären ein Raubtier.

Kuh Attacken: Auf’s Horn genommen

Insidertipp: wenn eine Kuh bereits auf Sie zu galoppiert: Nein, die Kuh will Ihr Wurfhölzchen nicht apportieren. Die Lage ist richtig ernst und Sie haben genau zwei Möglichkeiten:

Laufen Sie!

Laufen Sie so schnell Sie können. Bringen Sie sich in Sicherheit. Sollten Sie gute Klettereigenschaften besitzen, nehmen Sie den nächsten Baum. Die Bergretter holen Sie sicher gerne am nächsten Tag wieder herunter.

Auf dicke Hose machen!

Kühe sehen extrem schlecht. Nutzen Sie diesen Umstand und machen Sie auf „dicke Hose“. Machen Sie sich groß, breiten Sie Ihre Arme aus. Die Kuh glaubt dann, Sie wären eine noch größere Kuh und lässt Sie möglicherweise in Ruhe.

In diesem Sinne: Passen Sie auf sich auf und verhalten Sie sich so, wie es ein Gast in einem fremden Haus tun würde. Passen Sie sich an und beherzigen Sie Ihrer Gesundheit zuliebe die Ratschläge.

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