Laufbänder sind sensationelle Trainingsgeräte! Eine „pipifeine“ Trainingsmöglichkeit für diejenigen, die im Winter nicht gerne frieren und trotzdem das Lauftraining nicht zurückschrauben möchten.

Sie können das Laufband ganz individuell auf Ihren persönlichen Fitness-Level einstellen und bekommen während des Lauf-Trainings immer ein richtig gutes Feedback über Ihre Geschwindigkeit, Pulsfrequenz, Kalorienverbrauch und Ihre zurückgelegte Strecke. Das macht das Laufband zu einem vielseitigen Trainingsgerät. Zudem bietet das Laufband noch eine optimale Dämpfung. Ideal also, wenn Ihre Gelenke etwas angeschlagen sind.

7 Tipps für Ihr Laufband Training

  • Gehen Sie sich mind. 5 Minuten ein um sich so an die Bewegung des Bandes zu gewöhnen. Steigern Sie danach Ihr Lauftraining bis zur gewünschten Geschwindigkeit
  • Stellen Sie am Laufband eine Steigung zwischen 1,0% und 1,5% ein
  • Nutzen Sie die verschiedenen Laufprogramme Ihres Laufbandes. So gestalten Sie Ihr Lauftraining auf dem Hamsterrad effektiver und abwechslungsreicher
  • Halten Sie Ihre Schultern locker und die Auf- und Abbewegung beim Laufen möglichst gering. Sollte Ihr Laufband über einen TV verfügen, der nicht in Kopfhöhe angebracht ist, verzichten Sie auf das Fernsehen – Ihre Laufhaltung leidet darunter.
  • Musik beim Laufen? Sicher! Nehmen Sie Ihren MP3 Player mit und hören Sie Ihre Lieblingsmusik. Zum einen ist es motivierend und zum anderen müssen Sie nicht auf den Straßenverkehr achten.
  • Lassen Sie sich am Laufband nicht zu weit zurückfallen. Der Not-Aus-Schalter sollte möglichst immer erreicht werden
  • Beim Training am Laufband schwitzen Sie mehr als draußen. Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit und üben Sie während des Laufes das trinken aus der Trinkflasche

Für diejenigen die den Speckröllchen den Kampf angesagt haben ist das Laufband in jeden Fall das effektivste Trainingsgerät, denn nirgendwo sonst „verbrät“ man mehr Kalorien als beim Laufen.

Laufband Training ist langweilig?

Korrekt! Auf der Stelle traben ist nicht unbedingt ein Amüsement. Sehen Sie es als mentales Training. Beim nächsten Marathon profitieren Sie davon, wenn Sie die gedankliche Abschalt-Automatik“ beherrschen. Beamen Sie sich weg, träumen Sie, erfinden Sie Geschichten und passen Sie um Gottes willen auf, wohin Sie treten.